Kinder und jugendliche Patienten

Wir bitten darum, bereits zur Erstvorstellung eines Kindes/Jugendlichen die folgenden Unterlagen mitzubringen:

  • das gelbe Untersuchungsheft
  • alle Zeugnisse
  • wesentliche Vorbefunde (z.B. ärztliche Untersuchungsergebnisse, Krankenhausberichte, Entwicklungsberichte aus Schule oder Kindergarten etc.)
  • schriftliches Einverständnis aller Sorgeberechtigten für weitere Untersuchungen falls diese bei der Erstvorstellung nicht anwesend sein können

Hier haben Sie die Möglichkeit das Praxis-Formular „Einverständnis der Sorgeberechtigten“
herunterzuladen und auszudrucken.

Bitte denken Sie daran, die Versichertenkarte und ggf. eine Überweisung mitzubringen.

Angebotsspektrum

  • Umfassende Diagnostik (siehe unten)
  • Nach Abschluss der Diagnostik Erläuterung der Untersuchungsergebnisse, Aufklärung über die Diagnose und den Behandlungsbedarf. Beratung über das weitere Vorgehen. Falls erforderlich können
    (mit Einverständnis des Patienten, bzw. der Sorgeberechtigten) auch die weiteren beteiligten Institutionen (Schule, Kindergarten, Mitarbeiter der Jugendhilfe etc.) in die Beratung einbezogen werden.
  • Entwicklungsförderung bei unterschiedlichsten Störungsbildern einzeln oder in der Gruppe
    (z.B. im Rahmen der Kunsttherapie, Konzentrationstraining, etc.).
  • Medikamentöse Behandlung
  • Krisenintervention
  • Zusammenarbeit mit komplementärtherapeutischen Einrichtungen
    (z.B. Ergotherapiepraxen, Lerntherapeuten, etc.).
  • Zusammenarbeit mit Ämtern und Behörden (z.B. Jugendhilfe, Arbeitsamt, etc.).

Diagnostik

  • Erstgespräch mit dem Kind/Jugendlichen sowie den Eltern oder Bezugspersonen unter Einbeziehung der ausführlichen Eigen- und Familienanamnese.
  • In der Regel testpsychologische Untersuchungen, ggf. unter Einbeziehung bereits vorliegender Untersuchungsergebnisse.
  • Je nach Symptomatik körperliche Untersuchung, ggf. unter Einbeziehung bereits vorliegender Untersuchungsergebnisse.
  • Falls erforderlich (mit Einverständnis des Patienten bzw. der Sorgeberechtigten) Kontaktaufnahme zu Schule, Kindergarten oder anderweitig einbezogenen Institutionen, zum Informationsaustausch.
  • Ggf. elektroenzephalographische Untersuchung (EEG).